Am Montag nach dem Rennen des Blancpain GT Series Endurance Cup in Silverstone besuchte der 2009er Formel 1-Weltmeister Jenson Button seine Blancpain GT Series-Mannschaft, das Jenson Team Rocket RJN.

Das Jenson Team Rocket RJN setzt im Blancpain GT Series Endurance Cup einen Honda NSX GT3 Evo ein, den einzigen in der Serie. Philipp Frommenwiler aus der Schweiz steuert den Wagen gemeinsam mit dem Briten Struan Moore. Matt McMurry aus Arizona komplettiert das Fahrertrio. Der Honda startet im Silver Cup, wo man nach den ersten beiden Rennwochenenden auf der fünften Position liegt. Den Saisonauftakt in Monza beendete das Trio auf Position fünf, während man in Silverstone die sechste Position einfuhr.

Jenson Team Rocket RJN Honsa NSX GT3 Evo Matt McMurry, Struan Moore, Philipp Frommenwiler Blancpain GT Series Endurance Cup
Foto: Blancpain GT Series

Am Montag nach dem Rennen in Silverstone besuchte Button nun die Mannschaft. Das Rennen in Northamptonshire verpasste Button allerdings, da er in Barcelona beim Formel 1-Rennen war, wo er für die TV-Übertragung von Sky Sports arbeitet. Button hatte gehofft, eines der ersten Rennen der Mannschaft besuchen zu können, aber neben der TV-Übertragung gab es eine Terminkollision mit der japanischen Super GT-Meisterschaft, wo Button als Honda-Werksfahrer startet.

„Es war toll nach dem Rennen in Silverstone vorbei zu kommen und die Jungs zu treffen“, so Jenson Button. „Ich finde es schade, dass ich nicht über das Wochenende dabei sein konnte, doch ich habe jede Sitzung verfolgt in der das Fahrzeug fuhr. In diesem Jahr gab es bereits sehr enges und aufregendes Racing in der Blancpain GT Series und es ist schön zu sehen, dass wir einen starken Start in die Saison hatten mit einer neuen Teamkombination und dem Honda NSX GT3 Evo. Ich bin mir sicher, dass unser erstes Podium nicht mehr weit entfernt ist.“

Am Treffen in Silverstone konnte Matt McMurry nicht teilnehmen. Der US-Amerikaner ist bereits direkt nach dem Rennen weiter nach Kalifornien geflogen, wo er Verpflichtungen hat. „Es war schön den Tag mit Struan und Philipp zu verbringen, auch wenn es schade war, dass unser anderer Fahrer – Matt McMurry – zurück nach Kalifornien musste und den Tag verpasste“, erläutert der 39-jährige Brite Button.

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