Neil Verhagen, Connor de Phillippi, Max Hesse und Dan Harper gewinnen die 24h Daytona in der GTD Pro-Klasse!

BMW triumphiert in der GTD Pro-Klasse der 24h Daytona! Neil Verhagen, Connor de Phillippi, Max Hesse und Dan Harper setzen sich im BMW M4 GT4 von Paul Miller Racing durch. Das Rennen nahm das Quartett vom letzten Startplatz in der Klasse auf, nachdem der Wagen vom Qualifying ausgeschlossen wurde. Mit einer fehlerfreien Leistung der Fahrer und einer starken Strategie des BMW-Teams setzten sich die vier Werksfahrer schlussendlich durch und können sich über eine Rolex Daytona freuen.

Den zweiten Rang belegt der 75 Express Mercedes-AMG GT3 von Kenny Habul, Maro Engel, Will Power und Chaz Mostert. Dem Mercedes-Quartett fehlten nach 24 Rennstunden Sekunden.

Die Top 3-Ränge komplettiert der WINWARD Racing Mercedes-AMG GT3 von Scott Noble, Jason Hart, Maxime Martin und Luca Stolz.

Rückschlag für Corvette mit etwas mehr als fünf Stunden Restfahrzeit! Antonio Garcia erlitt auf der zweiten Position in der GTD Pro-Klasse einen Aufhängungsschaden hinten rechts und humpelte in langsamer Fahrt zurück in die Box. Die Aufhängung brach für das Team und den Fahrer überraschend beim Anbremsen auf die In&Out-Spitzkehre. Nach rund einer Dreiviertelstunde kehrte das Werksfahrzeug auf den Kurs zurück.

Mit 153 Minuten Restfahrzeit musste Mike Rockenfeller seinen Ford Mustang GT3 mit der Startnummer #64, welchen er sich mit Ben Barker und Dennis Olsen teilte, in NASCAR Turn 3 abstellen. Das V8-Triebwerk des Mustang verabschiedete sich in einem spektakulären Motorschaden und der 2013er DTM-Meister zog eine lange Ölspur, welche gereinigt werden musste. Das Rennen wurde erneut neutralisiert.

Eine Stunde vor Rennende verlor Rexy die Frontstoßstange! Nick Tandy kollidierte im International Horseshoe mit dem AF Corse Ferrari aus der GTD-Klasse.

Ergebnis (Top 10):

1. Neil Verhagen/Connor de Phillippi/Max Hesse/Dan Harper – Paul Miller Racing – BMW M4 GT3
2. Kenny Habul/Maro Engel/Will Power/Chaz Mostert – 75 Express – Mercedes-AMG GT3
3. Scott Noble/Jason Hart/Maxime Martin/Luca Stolz – WINWARD Racing – Mercedes-AMG GT3
4. Tommy Milner/Nick Catsburg/Nico Varrone – Corvette Racing by Pratt Miller Motorsports – Corvette Z06 GT3.R
5. Ayhancan Güven/Thomas Preining/Ricardo Feller/Klaus Bachler – Manthey Racing – Porsche 911 GT3 R
6. Andrea Caldarelli/Sandy Mitchell/Mirko Bortolotti/James Hinchcliffe – Pfaff Motorsports – Lamborghini Huracán GT3
7. Christopher Mies/Frédéric Vervisch/Sebastian Priaulx – Ford Racing – Ford Mustang GT3
8. James Calado/Riccardo Agostini/Miguel Molina/Alessio Rovera – Triarsi Competizione – Ferrari 296 GT3
9. Nick Tandy/Harry King/Alessio Picariello – AO Racing – Porsche 911 GT3 R
10. Jack Hawksworth/Ben Barnicoat/Kyle Kirkwood – Vasser Sullivan – Lexus RC F GT3

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