In seine zweite komplette Saison im GTC Race startet Daniel Drexel erneut mit einem KTM X-BOW GT4 bei razoon – more than racing.

„Es ist klasse, dass ich wieder mit meinem Teamkollegen Rick Bouthoorn in die Saison 2023 gehen kann“, so Daniel Drexel als erste Reaktion auf die neue und alte Fahrerpaarung.

Mit dem Niederländer hat der 22-jährige Österreicher einen überaus starken Piloten neben sich, der in der vergangenen Saison GT4-Vizemeister und GT4-Juniormeister wurde. Dazu nur knapp beim GTC Race Sichtungstest im GT3 gegen den späteren Sieger Julian Hanses unterlegen.

„Ich kann von Rick jederzeit nur profitieren. Wir analysieren die Rennen und ich kann viel von ihm lernen“, so der in Graz lebende Salzburger, der Maschinenbau mit Fachrichtung Ingenieurwesen studiert.

Seit dem ersten Gaststart von Daniel Drexel in der Saison 2021 auf dem Lausitzring, konnte er sich 2022 nachhaltig verbessern und lag in einem starken GT4-Feld bereits im Mittelfeld und steigerte sich von Rennen zu Rennen.

Dabei hat er keine klassische Motorsporthistorie und ist in seiner Vergangenheit nie richtig Rennkart gefahren. „Da fehlt es mir dann sicherlich an Rennerfahrung und das muss ich aufholen.“ So fährt er z.B. auch mit razoon – more than racing in verschiedenen anderen Rennen und gewann im Januar 2023 mit seinem Team schon die Klasse bei den 24 Stunden von Dubai und die 6 Stunden von Abu Dhabi.

„Ich versuche mehr an das Limit zu gehen. GTC Race hat sich zu einer perfekten Station für mich entwickelt. Die Organisation macht eine klasse Arbeit und es ist ein familiäres Umfeld – trotzdem wird auf der Strecke hart gefightet. Und im GT4 Kader kommen wir alle gut miteinander zurecht. Das macht großen Spaß. Man sieht ja auch die Entwicklung, die die Serie genommen hat – das ist für jeden jungen Fahrer absolut zu empfehlen.“

Sein Team wird weiterhin razoon – more than racing sein. In der österreichischen Mannschaft von Teamchef Dominik Olbert und Teammanager Stefan Ramseder fühlt er sich wohl. „Eine klasse Truppe, mit der ich gerne unterwegs bin. Hier will ich mich weiter entwickeln“, so Daniel Drexel abschließend.

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